SUP ABENTEUER - VON DER HAUSTÜR BIS ANS MEER

Es war ein sonniger Tag, als wir beschlossen, die unberührte Natur direkt vor unserer Haustür zu erkunden.

Unser guter Freund Andy, ein leidenschaftlicher Surfboard- und SUP-Shaper, lud uns zu einem seiner Mini-Abenteuer ein, und wir konnten es kaum erwarten, dabei zu sein.

SUP

 

Nur wenige Kilometer von Andys Zuhause entfernt lag der Westensee bei Kiel, ein malerischer See, der eine Fülle an Natur und perfekte Möglichkeiten zum Stand-Up-Paddeln bot. Wir packten unsere Ausrüstung zusammen, darunter Kirra, ein Tarp, Campingutensilien und vieles mehr, und luden alles auf das SUP.

 

SUP

 

Andy führte uns durch die Seegrasfelder des Westensees, während wir uns langsam Richtung Norden bewegten, wo der See in die Eider mündete, die wiederum direkt in den Nord-Ostsee-Kanal fließt.

 

SUP

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Nach einem kurzen Stopp befanden wir uns mitten im Kanal, umgeben von großen Containerschiffen, die den Kanal für ihre Lieferungen frequentierten. Es bot sich uns ein beeindruckender Anblick, während wir uns zwischen den Schiffen hindurch manövrierten.

 SUP

 

Durch den Nord-Ostsee-Kanal gelangten wir schließlich direkt in die Ostsee, genauer gesagt in die Kieler Förde. Hier öffnete sich uns die Weite des Meeres und wir kamen vor dieser beeindruckenden Kulisse plötzlich ganz klein vor.

 

SUP

 

Nach einigen weiteren Kilometern entdeckten wir einen abgelegenen Platz, perfekt für unser kleines Camp. Es war eine raue Steilküste, gesäumt von umgestürzten Bäumen, und kein Mensch war weit und breit zu sehen. Wir bauten unser Kirra auf und verstauten unser Equipment. Mit dem Treibholz, das der Ozean angespült hatte, entfachten wir ein wärmendes Feuer und bereiteten den mitgebrachten Fisch zu.

 

Kirra Zelt

 

Der Abend brach an, und wir genossen die Gesellschaft von Andy, während wir den wunderschönen Sonnenuntergang über der Ostsee bewunderten. Die Farben des Himmels spiegelten sich im ruhigen Wasser wider, und wir waren dankbar für dieses unvergessliche Erlebnis.

 

SUP

 

Dann war es Zeit Abschied zu nehmen. Wir bedankten wir uns bei Andy für das dieses Mini-Abenteuer. Auf dem Heimweg dachten wir darüber nach, wie wichtig es ist, die Natur zu erkunden und zu schätzen, die uns umgibt. Und wir wussten, dass wir in Zukunft öfter auf Entdeckungsreise gehen würden, um noch mehr solcher magischen Momente zu erleben.

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