HEADACHE FILM

HEADACHE FILM

Alles um Dich herum scheint für einen Moment zu erstarren und Dein Kopf fühlt sich an, als würde er sich von innen nach außen drehen, aber man kann nicht viel dagegen tun.

Das ist im Grunde das Gefühl, das wir jedes Mal haben, wenn wir in dem eiskalten Wasser, das wir fast das ganze Jahr über zum Surfen nutzen, eine Welle tauchen. Von Oktober bis Mai liegt die Wassertemperatur unter 10°C. Im Winter kann sie bis zu 0,5°C erreichen. Außerhalb des Wassers wird es sieben Grad kälter. Die richtige Ausrüstung wie ein richtig dicker Neoprenanzug, gute Füßlinge, Handschuhe und eine warme Kapuze sind unerlässlich und machen es erträglich. Nicht nur erträglich. Sie macht das Surfen zu einem besonderen Vergnügen.

Das ist im Grunde das Gefühl, das wir jedes Mal haben, wenn wir in dem eiskalten Wasser, das wir fast das ganze Jahr über zum Surfen nutzen, eine Welle tauchen. Von Oktober bis Mai liegt die Wassertemperatur unter 10°C. Im Winter kann sie bis zu 0,5°C betragen. Außerhalb des Wassers wird es noch viel kälter. Die richtige Ausrüstung wie ein richtig dicker Neoprenanzug, gute Füßlinge, Handschuhe und eine warme Kapuze sind unerlässlich und machen es erträglich. Nicht nur erträglich. Sie macht das Surfen zu einem besonderen Vergnügen.

Die ganze Aufmachung mit dem Neopren gibt dir das Gefühl, eine kleine Robbe zu sein. Man ist ganz allein unterwegs, teilt sich die Wellen nur mit einer Handvoll guter Freunde und macht das Beste aus den Bedingungen. Das Schlimmste ist eigentlich das An- und Ausziehen des Neoprenanzugs bei der klirrenden Kälte. Der Körper ist nass, die Lufttemperatur liegt bereits bei 0°C und der kalte Wind kühlt den nackten Körper aus.Aber wir lieben es! Deshalb produzieren wir den ersten Kaltwasser-Surf-Film mit dem Titel "Headache", der sich auf die Kopfschmerzen bezieht, die man vom Eisessen bekommt.

Bisher waren wir bereits mit einer Gruppe deutscher Kaltwassersurfer in Island und Schottland unterwegs. Die nächsten Ziele sind Dänemark, Schweden und unsere eigenen Spielplätze rund um die Nord- und Ostsee in Deutschland. Das Kernteam besteht aus Jonas Bronnert, Finn Springborn, Alex Tesch, Christian Spicker, Lucas Günther, Dan Petermann, Felix Gänsicke und Julian Braun. Aber es werden noch viel mehr deutsche Surfer dabei sein.

Das Filmen mit einer deutschen Surfcrew ist sicher nicht so einfach wie mit einer Gruppe von Profisurfern. Wir müssen mehrere Tage und mehrere Spots filmen, um wenigstens eine kleine Menge an wirklich guten Action Shots zu bekommen. Aber man sieht von Session zu Session einen Fortschritt in der Leistung jedes Surfers. Jeder pusht sich gegenseitig. Wir haben immer eine Menge Spaß! Für weitere Details: http://headache.roughseas.de