2 ZELTE, 3 TAGE, 4 RÄDER UND EINE MENGE BETON

Während sich der Sommer dem Ende zuneigte und die Temperaturen zu sinken begannen, sah die Vorhersage für dieses Wochenende selbst für den Norden Europas erstaunlich gut aus.

Was liegt also näher, als die Chance zu ergreifen und für ein verlängertes Wochenende nach Skandinavien zu reisen?



Da unsere Brüder aus Dänemark und Schweden die europäischen Pioniere auf dem Gebiet der Beton-Skateparks sind, war es für uns und die Kieler Skatepark-Designer von Anker Rampen eine leichte Entscheidung, in den Norden zu fahren. Ein spontaner Trip, bewaffnet mit Zelten und Grill auf einer Mission, so viele Skateparks wie möglich zu besuchen.

Gesagt, getan, am Freitagmorgen traf sich das Team in Kiel mit einem besonderen Gast, Freddy, einem Fotografen aus Bilbao. Die Stimmung war gut und das Wetter auch, als wir anfingen, unseren Bus zu packen. Wir nahmen die Fähre von Puttgarden nach Rodby, Dänemark, dann nach Roskilde und Kopenhagen, nach Malmö und fuhren weiter, bis wir am Abend in unserem Camp in der Nähe eines Naturschutzgebietes ankamen. Kleiner Bonus der Lage, es gibt einen ziemlich berühmten und nicht gerade kleinen DIY-Skatepark (Do It Yourself) direkt nebenan.



Den Samstag verbrachten wir im Malmöskate-Park und machten einen kleinen Ausflug ins nahe gelegene Helsingborg, wo wir den Abend mit einem guten Stück Fleisch vom Grill und dem Nachtleben von Malmö verbrachten. Am Sonntag packten wir unsere Zelte und unsere Sachen zusammen und fuhren langsam Richtung Heimat. Es war ein tolles Erlebnis und ein toller Ausflug.


Anker Rampen: www.anker-skateparks.com

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