The Cave Away Tour returned to the stage in 2012 for Round no. 2 after being finished in August 2011. Another summer, from May to August was dedicated to say thank you! Giving the product we love and put all our efforts in, back to the people that made all this possible: Our friends and fans. People had the chance to apply with their ideas on how to spend a
weekend with The Cave in the great Outdoors. Every week we would pick a lucky one and send the same Cave from winner to winner throughout germany and sometimes across the boarders for nearly 5 months straight. One tent, three countries, 20 people and 20 stories dive in and stay tuned for 2013!
SLOT 1 - DOMINIC
Mein Name ist Dominic. Im Rahmen des Shell Eco Marathons 2012 bin Ich dieses Jahr mit einem Kollegen nach Rotterdam gefahren Wir sind am Mittwoch angekommen und jeden Tag von Morgens bis Abends in der Box am Schrauben gewesen oder auf der Rennstrecke. Dann obligatorisch 2-7 Bier beim Abendessen verzehrt und wieder zurück in unsere Leih-Höhle. Rückfahrt war dann am Samstag. Aufgrund des Stresses auf der Piste kam die Cave überaus gelegen und Ich kann sie jedem empfehlen.
SLOT 2 - BINSURFEN.DE-TEAM
Auf unseren Surftrips ist es Nachts immer eisig und wir müssen immer darum bangen ein paar Augen zu zubekommen. Dieses mal jedoch hatten wir das Zelt von Heimplanet dabei. Es war super leicht aufzubauen. Eine Minute mit der Pumpe Luft hinein und schon steht es wie eine Eins. Genau das was wir auf so einer Reise brauchen. Wenn wir nach der eisigen Surfsession aus dem Wasser kommen, gibt es nichts schöneres als einen warmen Schlafplatz. Und genau den hatten wir. Erst wärmten wir uns ein bisschen vor dem Lagerfeuer auf. Die Kulisse vor dem Meer mit den Sternen war atemberaubend. Und dann gings ab ins Zelt. Der Sand als weicher Untergrund hat uns wirklich gemütlich liegen lassen.
Am nächsten Morgen ließ sich das Zelt sehr leicht abbauen. Wir konnten sofort in den nächsten Surf starten.
SLOT 3 - THE CAVE ÜBERLEBT DEN RING
Die Eifel hat es in sich: Während deutschlandweit die Sonne scheint und für wohlige 20 Grad sorgt, kann es in diesem gottverlassen Landstrich frieren, regnen und stürmen. Die besten Voraussetzungen also, um The Cave zu testen - und zwar bei ROCK AM RING 2012.
Mit der Pumpe war The Cave binnen einer Minute auf dem schlammigen Campingplatz Müllenbach aufgebaut - ein Test ergab, dass selbst ein Feldbett Platz hat.
Doch leider sollte die erste Nacht direkt zu einem Unglück führen, denn bei unserer Rückkehr aus dem Rockzelt war The Cave in sich versunken. So wurde das Feldbett in ein Vorzelt eines Wohnwagens gestellt und The Cave ersteinmal verstaut.
Tag zwei begann mit der Ursachenforschung: Irgendein benebelter Rocker muss seine Kippe an eins der Luftrohre gehalten haben, während wir mit Russkaja russische Stammestänze vollzogen. Vollidiot, denn aus dem Loch entwich natürlich die Luft! Mit Dachdeckertape wurde das Loch geflickt, was jedoch nur zu einer temporären Verbesserung führte. Doch das ausgeklügelte Luftkammernsystem von The Cave half - alle Kammer sind voneinander trennbar. Selbst bei einem Ausfall von einer oder zwei Kammern steht das Zelt. Gesagt, getan - die undichte Luftkammer wurde abgetrennt, die anderen wieder aufgebaut, The Cave meets RaR 2.0!
Die folgenden Tage und Nächte wurden zu einer Zerreißprobe, denn immer wieder zerrten die widrigen Wetterumstände an den Zeltwänden. Es regnete und hagelte, doch The Cave stand sicher, blieb trocken und bot seinem Bewohner ein sicheres Heim während der fünf Tage bei Rock am Ring.
Während dieser Zeit wurden grandiose Bands gesehen: Die Donots und die Subways, Gossip, Soundgarden, Linkin Park, die Hosen, Metallica, Marsimoto, Deichkind, die Murphys, Kasabian, Cypress Hill undundund. Ein rundum gelungenes Weekend, leider mit zuviel Regen und Matsch. Aber so ist sie nunmal, die verdammte Eifel!
Tausenddank noch einmal an das Heimplanet-Team und viel Spaß noch auf der Caveaway-Tour...
SLOT 4 - RENé
THE CAVE sollte hier auf eine Kanureise gehen. Ein später Mai Sturm machte dem ganzen einen Strich durch die Rechnung.
SLOT 5 - ANNA
Geburtstagsgeschenk: Eine Kajak-Tour auf der Lahn. Genau das richtige nach drei Monaten sozialer Vereinsamung am Schreibtisch. Doch die Diplomarbeit ist abgegeben und jetzt kann das wieder losgehen mit dem Leben. Das Wetter wird ja sicher mitspielen. Sommer, Sonne, im Bikini im Kajak. Denkste. Tag 1 der zweitägigen Tour: Monsun. Regenhosen und -jacken kapitulieren. Trotzdem werden 25 Kilometer abgerissen. Abends komplett zerstört am Zeltplatz angekommen und der einzige Hoffnungsschimmer: The Cave. Innerhalb von fünf Minuten aufgebaut, dicht, trocken, kuschelig. Perfekt! Und plötzlich war das Prasseln der Regentropfen auf dem Zelt gemütlich und die nassen Füße auch ganz schnell trocken. Tag 2 belohnte dann mit schönstem Sonnenschein und The Cave wurde fix umfunktioniert zur Wäscheleine. Was soll ich sagen, das kann es auch.
SLOT 6 - FELIX
Die Jungs von Heimplanet kennt ihr sicher alle. Nicht? OK. Dann erzähle ich euch was. Sie haben das abgefahrenste Zelt entwickelt, das ich kenne. Und noch viel abgefahrener ist “Cave Away 2012?. 20 Leute bekommen die Chance, das Zelt für ein Wochenende zu testen. Und ich hatte am vergangenen Wochenende das Vergnügen.Am Mittwoch kam das Zelt mit der Post und Freitag Nachmittag ging es dann los. Ab nach Tschechien. Unser Skiverein ist seit meiner Geburt ein Wochenende an einem See in der Nähe von Eger. So auch dieses Jahr. Vorbei an Plattenbauten und durch verfallene Städtchen führte unser Weg auf den Campingplatz. Das Wetter war super.Wie ihr seht, handelt es sich bei “The Cave” um kein normales Zelt. Es wird nicht wie andere Zelte mithilfe von Zeltstangen aufgebaut sondern einfach aufgeblasen. Wir waren natürlich die ersten, die ihr Zelt aufgebaut hatten. Raus aus der Tasche, ausbreiten, 30 Sekunden die Luftpumpe bedienen, mit Heringen am Boden fixieren und fertig. Unschlagbar. Auch ein Wurfzelt ist nicht viel schneller. Das Problem war aber, dass ich es noch ein mal abbauen und aufbauen musste, weil die, die später kamen, auch sehen wollten wie es funktioniert. Aber damit kann man gut leben.Das Zelt ist wirklich unglaublich stabil und sehr durchdacht. Kein Gefummel mit Zeltstangen, kein Gefummel mit Innenzelt und Überzelt, kaum Spannschnüre über die man ständig stolpert. Außerdem ist das Zelt auch Innen sehr praktisch. An der Zeltwand sind insgesamt acht Taschen in denen man allerlei Kram verstauen kann. Genau so wie die Schlaufen am Himmel, an denen man zum Beispiel eine Lampe befestigen kann. Was man allerdings bedenken muss, ist, dass das Zelt nur durch den entsprechenden Luftdruck steht. Wir bauten in der prallen Sonne auf. Als diese dann hinter den Bäumen verschwunden war und sich die Luft in der Luftkammer abgekühlt hatte, mussten wir etwas nachpumpen. Aber das ist schnell gemacht und stört nicht wirklich.Was ich erst nicht verstand, war die Anordnung der Reißverschlüsse am Eingang. Denn wenn diese offen sind, ist die “Tür” unten links befestigt. Doch auch das stellte sich sehr schnell als clevere Idee der Hamburger heraus. Denn im Inneren des Zeltes befand sich dafür eine Tasche. Man muss also nicht diesen Stofflappen nach oben wickeln und festbinden, sondern steck ihn einfach in diese Tasche.Ich muss sagen, ich bin echt begeistert von diesem Zelt. Die Größe ist für 2 Leute voll in Ordnung. Und es stellt jedes andere Zelt abgesehen von Packmaß und Gewicht ganz klar in den Schatten. Nur ist mir der Preis von 499€ für das eine mal, was ich im Jahr zelte etwas zu viel. Aber für Leute, die regelmäßig zelten, ist es sicher ne gute Wahl. Vielen Dank noch mal an die Jungs von Heimplanet, dass ich das Zelt ausprobieren durfte.
SLOT 7 - MIT „THE CAVE“ AUF REISE DURCH DEN KULTURKOSMOS
Wie jedes Jahr im Juni findet im Juni in Lärz (Mecklenburg Vorpommern) das Fusion Festival statt. Seit 1997 hat sich das bunte Treiben auf dem ehemaligen Russischen Militärflugplatz von einem Geheimtipp zu einen echten Institution entwickelt.
Mittlerweile kommen jedes Jahr über 60.000 Menschen zusammen um gemeinsam zu Feiern, den vielen Theater und Performance-Künstlern zuzusehen oder selbst kreativ zu werden.
Es ist wirklich ein besonderer Ort, der sich für die 4 Tage in eine Art Paralleluniversum verwandelt.
Das wichtigste für jeden der 60.000 Kulturkosmonauten ist die Basisstation in der man sich nach der durchtanzten Nacht zurückziehen kann. Deshalb war ich besonders froh, dass ich dieses Jahr ein echt abgespacestes Zelt im Gepäck hatte – The Cave.
Mit etwas Glück bei der Cave Away Verlosung hatte ich das Zelt für die Zeit der Fusion gewonnen. Und ich war sehr gespannt ob es auch das hält was es auf der Website verspricht.
Auf der Fusion angekommen beschloss ich mit meinen Freunden die Probe aufs Exempel zu machen und zu versuchen das Zelt in unter 5 Minuten aufzubauen.
Kiste auf, Zelt ausbreiten, Pumpe dran und los. Nach einigen Bewegungen an der Pumpe fängt sich an etwas zu bewegen. Und nach weniger als einer Minute steht das Ding. Auf der Handystopuhr stand 4:21 min. Also den ersten Test hat es auf jeden Fall bestanden.
Nach dem ich es mit den Heringen im Boden verankert habe ich mir erst mal ein Bier aufgemacht und den anderen beim Kampf mir ihren Zeltgestängen zugeschaut.
Dann hieß es erst mal auf zu den Konzerten und etwas feiern. Ein weiter Vorteil von The Cave wurde mir dann ca. gegen 6 Uhr Morgens bewusst als ich ohne Probleme mein Zelt finden konnte (eine der Wohl größten Herausforderungen auf jeden Festival)
Definitiv ein weiterer Pluspunkt.
Aber die größte Bewehrungsprobe stand noch aus. Bis jetzt hatten wir Traumwetter, die Sonne knallte vom Himmel und es war kaum eine Wolke zu sehen. Unter diesen Bedingungen ist das Zelten kein Problem. Aber so sicher wie das Amen in der Kirche gibt es auf der Fusion auch irgendwann ein Gewitter – so auch dieses Jahr.
Am Samstag war es dann soweit. Gegen Nachmittag zogen die ersten dunklen Wolken am Horizont auf die sich binnen Minuten zu einem echt fiesen Gewitter vermehrten hatten. Als die ersten Tropfen vom Himmel vielen bin ich dann schnell an unser Basislager zurück gerannt und habe mich im Zelt in Sicherheit gebracht.
Der Regen prasselte mit voller Wucht gegen die Zeltplane, man konnte drin sich gerade so unterhalten. Mit der Hand habe ich dann ab und zu die Nähte abgetastet – bisher alles dicht.
Nach 30 Minuten ist das Gewitter weiter gezogen. Zipper auf und Kopf nach Draußen gestreckt. Innen ist alles trocken geblieben, leider hatte ich wohl die Heringen nicht ganz stramm gespannt – daher hat es etwas ins Vorzelt geregnet indem meinen Schuhe standen. Aber Nasse Schuhe sind eben Kollateral Schaden, das passiert selbst den erfahrensten Fusionisten.
Also – härtetest „Gewitter“ ebenfalls bestanden.
Nach 5 Tagen Parallelwelt war es für mich Zeit wieder in die Realität zurück zu kehren. Der Abbau war genau so einfach wie der Aufbau – Ventil auf, Luft raus und ab in die Tasche.
Mein Fazit: The Cave ist die richtige Ausrüstung für jeden Kulturkosmonauten der auf seiner Reise seine Energie lieber auf der Tanzfläche lässt also beim lästigen Auf- und Abbau seiner Basisstation. (Und man findet sein Zelt garantiert in jeden Zustand wieder ;)
SLOT 11 - ANNE
Mein Partner und Ich planen für den Sommer eine mehrtägige Camping-Radreise von Berlin zur Ostsee (Prerow/Darss). Die Radreise wird uns auf dem Berlin-Kopenhagen-Fernweg durch die malerische Mecklenburger Seenplatte führen – Ziel ist der Dünenzeltplatz in Prerow mit seinen traumhaft weißen Stränden. Das CAVE-Zelt wäre für unsere Radreise ein toller Begleiter, zumal wir derzeit noch kein Zelt haben.
War der Text den Anne schrieb um sich für einen Platz auf der Tour zu bewerben. Die wunderschön illustrierten Bilder sind dbei rausgekommen.
SLOT 12 - STEFFEN
All photography in this Slot is the property of "der Stilpirat" photography and may not be used without permission.
SLOT 13 - DANIEL
Wir haben den Tourstop über weAre gewonnen und uns riesig gefreut. Auf nach Frankreich!
Unterm Eiffelturm das Cave aufzuschlagen war uns dann doch zu riskant – zu viele stark bewaffnete Polizisten unterwegs…
Sind dann in den Norden an die Küste gefahren (zu den Schti´s !!!) und haben das Cave gleich hinter den Dünen aufgebaut. Es war schon dunkel als wir ankamen, aber dank des super-easy-pump-systems ging alles ratz-fatz und wir konnten uns schnell in unsere Höhle begeben.
Das Wetter war hervorragend und dank Euch eine gelungene „Zelt-Premiere“ für uns!
Tausend Dank nochmal und vielleicht bis nächstes Jahr!
Daniel.
SLOT 14 -THOMAS
Wir hatten das Zelt als Ansporn genommen endlich mal wieder gute Freunde zum grillen einzuladen und als Premiere mit meinen Töchtern das erste mal im Zelt zu übernachten !!!
Also eine tolle Sache mit einem wirklich super Zelt. Bischen Pech war das es in der Nacht ziemlich stark regnete doch The Cave hielt dicht und wir fühlten uns richtig wohl.
Es war ja die ganzen Tage eine spannende Sache - schon morgens kam der Anruf : "Papa schnell komm heim das Zelt ist da ...", bis zu den Leuten die sich bestimmt wunderten was wohl in dieser Box drinsteckt!?
Natürlich fleißig Aufkleber verteilt und jeden aufgeklärt!
Laut meiner Töchter ist es ein Zelt für everyday - so komm ich wohl nicht drumrum :) uns eins anzuschaffen !
SLOT 16 - ANNINA
BLAUER HIMMEL!
Super Wochenende an der See
mit ordentlich Nordwind und Wellen......
Dank Dir, Heimplanet Du altes Haus!
SLOT 17 - LEON
Ich bin mit dem Cave auf ein Psy- Trance Festival gefahren.
Ich bin mitten in der Nacht im Regen auf dem Festival- Gelände angekommen und das Zelt stand in unter 2 Minuten.
Das war natürlich super.
Der Abbau war ebenfalls sehr entspannt.
Ich habe zwar wenig Zeit in oder an dem Zelt verbracht, aber die Rave- Nation war sehr interessiert.
Das Design sprach eine menge Menschen an, sodass sie auf mich zukamen und mich ausgefragten.
Das Zelt ist natürlich ein wenig teuer, um es nur für die Festival- Saison zu nutzen, aber gerade dafür
ist es perfekt, denn der Ab und Aufbau sind sehr einfach und so verschwendet man wenig Zeit und ist
direkt bereit die Musik zu genießen.
Und man kann ganz gut Komplimente sammeln mit dem Cave.
SLOT 20 - AXEL
“The Cave” ist auf Cave Away Tour! Irgendwo im Netz stieß ich auf die freudige Nachricht, dass man sich für die Tour bewerben und das Zelt ein paar Tage lang testen kann. Also: Anmelden und abwarten. Ich kannte “The Cave” schon, da ich der interessanten Konstruktion bereits im Februar 2011 einen Artikel gewidmet hatte. Die Jungs von Heimplanet hatte ich mittlerweile auch schon auf der OutDoor in Friedrichshafen getroffen und nun stand es bei mir im Flur: The Cave.
Zugegeben, als ich nach Hause kam und den riesigen Transportkoffer sah, spielten sich vor meinem inneren Auge Horrorszenarien von überdimensionalen und kiloschweren Rucksäcken ab, ich mit einem solchen Rucksack im Wald. Auch nach dem Öffnen der Box wurde mir klar: Die Aufblashöhle ist nichts für mehrtägige Rucksacktouren. Eine riesige weiße Luftpumpe begrüßte mich nach dem Hochklappen des Deckels und eine etwa 40 x 30 x 15 cm große Umhängetasche ließ darauf schließen, dass sie “The Cave” beheimatet. Vorbei also der Traum von der mehrtägigen Tour durch die Eifel, bei der ich in der Luftschloss-Höhle übernachten wollte. Planänderung.
Ich entschied mich also dazu, das Zelt bei einer meiner Übernachtungen im Wald einzusetzen. Also ab in den Wald zwischen Zweifall und Mulartshütte, Auto abstellen und samt Umhängetasche und Luftpumpe in ein mir schon bekanntes Waldstück. Und wie baut man das Zelt nun auf? Nichts einfacher als das! Raus aus der Tasche, auf dem Boden ausbreiten, vier von fünf Ventilen schließen und die Luftpumpe an Ventil Nummer 5 anschließen. Nun war Manpower gefragt. Pumpen, pumpen, pumpen! Ich hörte die Luft durch die kleinen Luftkanäle schießen und binnen weniger Sekunden stand “The Cave” in seiner vollen Pracht vor mir. Luftpumpe abklemmen, Ventil zudrehen, fertig.
Das Abspannen des Zeltes gestaltete sich einfacher als gedacht: Die Spannseile verlaufen parallel zum Boden und ließen sich mit wenig Kraftaufwand im Boden verankern. Keine nervigen Spannseile, über die man gerne mal im Dunkeln fällt. Top!
Auch die Innenausstattung des Zeltes konnte überzeugen. An fast allen Seiten gab es genug Fächer um seine Ausrüstung zu verstauen. Außerdem konnte die kleine Fußmatte zwischen dem Außen- und Innenzelt punkten. Sehr durchdacht und gerade bei schmuddeligem Wetter hilfreich.
Ich machte Fotos von der Konstruktion, die im Wald wie ein Alien wirkte und nutzte die letzten Minuten vor der Dämmerung für einen kleinen Spaziergang durch den Wald, der mich auf ein paar geplanten Umwegen zurück zum Auto führte, wo ich das Inventar für die Nacht noch holen musste. Mitsamt Kocher und Nahrung, Schlafsack und Isomatte machte ich mich auf den Weg zurück zum Zelt. Nun konnte die Nacht kommen.
Und sie kam – und mit ihr der Regen. Das Wetter in der Eifel. Ich hätte es wissen müssen. Stundenlang prasselte der Regen auf das Zelt und die windgepeitschten Fichten sangen ihre Lieder. An Schlafen war nicht zu denken. Als ich am nächsten Morgen das erste Ventil der Lufthöhle für den Abbau entfernte, sprach es genau das aus wie ich mich fühlte. Pffffft!
SLOT 21 - MARK
Zur Story: Haben am Freitagnachmittag nach der Schule bzw. Ausbildung unsere Sachen zusammengepackt und ins Auto geladen, dann auf direktem Wege durch den städtischen Berufsverkehr hoch in den Schwarzwald, genauer gesagt einer der höchsten Stellen entlang der Schwarzwaldhochstraße, dem "Ruhestein" gekämpft und sind samt Gepäck in die Wildnis gezogen. Unser erstes Camp befand sich an einem verlassenen See mitten im Wald. Nach ausreichender Erkundung der Umgebung bekam die Erschöpfung und deren Ausgleich doch Priorität und wir legten und ins Zelt schlafen. Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen hieß es Aufbruch in Richtung dem nächsten Camp. Nach Meisterung diverser "roter" Wanderwege und Durchquerung von Wildreservaten waren wir am Ziel. Von den vorhergesagten 25°C war nach Aufzug von Regenwolken und einem doch ziemlich starken Wind nichts zu spüren - es ging darum so schnell wie möglich das Camp einzurichten, was keine fünf Minuten dauerte. Auch das hielt "The Cave" stand...
The Cave Away Tour returned to the stage in 2012 for Round no. 2 after being finished in August 2011. Another summer, from May to August was dedicated to say thank you! Giving the product we love and put all our efforts in, back to the people that made all this possible: Our friends and fans. People had the chance to apply with their ideas on how to spend a
