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THE CAVE ist gerade
mit eva_lala in Toulouse.
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The Cave ist kein Zelt, das man einfach nur aufbläst, kein Ort in dem man einfach nur übernachtet. Es ist Teil einer persönlichen Geschichte, ein Lebensgefühl - eine kleine Welt in die man sich zurückziehen kann, um großes zu entdecken.
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Wenn Pavillons und Baumarktzelte über einsame Äcker fliegen, macht das Hurricane Festival wieder mal seinem Namen alle Ehre. Und das Cave? Bei Sonnenschein innerhalb von Sekunden aufgebaut, trotzt es die folgenden 72 Stunden dem sich ständig wechselnden Wetter: Steht. Hält. Hat Luft. Die Augen der Vorbeiziehenden: groß. Schon ist man im Gespräch. Irgendwo geht ein Bier auf. Dann: Musik. Während alle Anderen sich um ihr Zelt sorgen, ruhen wir in uns selbst und freuen uns, zurückzukommen: Das Cave wartet schon.
"The Cave" im Kinderzeltlager der Saarländischen Turnerjugend in Losheim-Britten: 130 Kinder, Ihre Betreuer und das Orga-Team. Neben den Pfadfinderzelten der STJ wirkte The Cave wie ein Besuch von einem anderen Stern.
Theo´s Blog
Nachdem der Vergaser des Dodge Demons am Freitag noch verstarb und Tief Jörg knallhart über Brandenburg hereinbrach, waren wir sehr unsicher, wie wir das ganze Unterfangen finden sollten. Race 61, mit Vollgas über die 1/8 Meile knallen, Spaß haben, Sonne tanken … Pah! Schlammschlacht, Dauerregen und trotzdem eine Riesenparty. The Cave ließ sich nicht beeindrucken – warm, trocken und gemütlich verbrachten wir die Nacht umzingelt von tausenden PS. Danke.
Letztes Wochenende haben wir unser neues zu Hause kennengelernt. Es war unser erstes Wochenende in Lund - der Ort, an dem meine Freundin und ich die nächsten 10 Monate leben werden. Am Freitag hat es gestürmt und geregnet, deswegen haben wir The Cave zu Hause aufgebaut. Somit war das Zelt unser erstes Mobelstück. Samstag sind wir bei strahlendem Sonnenschein zum 10 km entfernten Strand gefahren und haben The Cave den Schweden präsentiert. Mit interessierten Blicken wurde das außergewöhnliche Zelt bewundert.
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Nachdem wir den verregneten und mit Stau geschmückten Weg von Bremen nach Rømø zurück gelegt hatten, konnte ich The Cave zum ersten Mal von Angesicht zu Angesicht erleben. Das Konzept und die Umsetzung von The Cave hat mich sofort begeistert, konnte ich innerhalb nur einer Minute das Zelt aufstellen und mich dann meinem Urlaub widmen. Egal ob gegen Wind, Regen oder Müdigkeit, The Cave erwies sich als verlässlicher Zufluchtsort. Danke.
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Ich hatte das Zelt aber leider nicht die Möglichkeit es zu testen. Wie auch die Internetseite des Searock Festivals mitteilte "Wir sind untröstlich, aufgrund der extremen Wettersituation das komplette Festival absagen zu müssen! Seit 30 Stunden Starkregen und Sturmböen bis zu einer Stärke von 9 machen eine Durchführung jedoch unmöglich!" Schade.
Auch wenn das Wetter so überhaupt nicht mitspielen wollte und die Temperaturen alles andere als sommerlich waren, hatten wir einen Riesenspaß beim Zelten mit dem Cave in Holland. Erster Stopp war in Bloemendaal am Strand, dann ging´s auf die Insel Texel, um dort direkt am Meer zwei weitere Nächte zu campen.
Ich sag´s euch: Es gibt nichts Cooleres, als auf einem Zeltplatz neben einem verzweifelten Normalo-Zelt-User, der beim Aufbau seines Unterschlupfs fluchend mit Stäben hantiert, innerhalb von 2 Minuten das Cave aufzubauen – delicious!
Danke HEIMPLANET!
Das Zelt ist hervorragend, tatsächlich. Aufgebaut in wenigen Sekunden (wir kamen an, sahen andere ihr Zelt aufbauen, fingen an, waren fertig und wieder auf dem Weg woanders hin, bevor die anderen fertig waren), stabil (Orkanböen auf einer Insel, um uns herum flogen die Zelte, wir schliefen), und schnell wieder abzubauen (Luft raus, zusammenklappen, einsacken, fertig). Tatsächlich wird sich jetzt jedes andere Zelt irgendwie billig anfühlen.
Blogeintrag auf www.uarrr.org Blogeintrag auf www.goodomen.de
Schwups, da stand das Zelt. Heute übernachte ich im Garten, mitten in Berlin. Am liebsten würde ich jede Nacht in einem Zelt irgendwo in der Stadt übernachten, man möchte einfach nur den Geräuschen lauschen, gar nicht schlafen. Schade das ich es schon nach einem Wochenende wieder weiterschicken musste. Ich hoffe, es bietet sich noch mal die Gelegenheit den Heimplaneten auszuleihen. Ein fantastisches Zelt. Und wenn es jetzt noch eine eingebaute Luftmatratze hätte wäre es perfekt. ;)
Aufgrund von Problemen mit unserem Paketdienst DHL und sehr schlechten Wetterverhältnissen, musste Cave Away diese Woche leider aussetzen.
(Anmerkung der Redaktion)
Eigentlich wollten wir auf die Bundesgartenschau um dort zu zelten, konnten wegen dem Unwetter aber gar nicht erst auf den Zeltplatz. Zum Glück, denn an dem Abend wurde auf dem Gelände der Bundesgartenschau eine Frau von einem herunterfallendem Ast schwer getroffen. Also war leider nichts, auch wenn das Zelt im Wohnzimmer wirklich eine sehr gute Figur gemacht hat.
Leichter kann man wirklich nicht zelten! Dazu kommt das dieses Zelt absolut trocken bleibt, eine gute Luftzirkulation ermöglicht und ein wirklicher Hingucker ist, so wurden wir diverse Male auf dieses “abgefahrene neumodisches Zelt” angesprochen.
Blogeintrag auf www.medialermurks.de
Ich zeltete auf den Dächern von Hamburg. Es regnete in Strömen und auch der Wind liess es sich nicht nehmen, ordentlich herumzupusten. THE CAVE ließ sich innerhalb einer Minute aufpumpen und störte sich auch nicht daran, die Nacht über in einer Pfütze zu stehen - der Boden hielt dicht. Total super ist die Dachablage, in die man eine Taschenlampe legen kann, die dann das ganze Zelt mit indirektem Licht beleuchtet - viel besser als wenn man die Taschenlampe nach unten gerichtet vom Zeltdach hängen lässt.
Mit einem 20 Jahre alten BMW quälten wir uns die Kaunertaler Gletscher-Panoramastraße in Österreich hinauf. Oben angekommen fassten wir den ersten Schnee von diesem Jahr an und schlugen auf etwas über 2500m Höhe "The Cave" auf. Leider endete die Nacht um 3 Uhr als ein Gewitter hereinbrach und wir beschlossen, dass es auf dieser Höhe im Zelt zu gefährlich ist und die restliche Nacht im Auto verbrachten. Hier zeigte sich die wahre Stärke des Zeltes - in nur 2 Minuten war es eingepackt und wir kamen "fast" trocken am Auto an. Ein normales Zelt hätten wir dort oben stehen gelassen. Nach einer 3-stündigen Wanderung zum Gletschertor und stundenlanger Autofahrt durch Berg und Tal verbrachten wir den zweiten Abend gemütlich am Lagerfeuer rund 80 km weiter auf einer Lichtung in 1300m Höhe. Wildcampen macht Spaß - Aber nehmt euren Müll mit, die Natur wird es euch danken.